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Die Nachbereitung: Gepäcksystem


Wie ich bereits in einen meiner ersten Artikel geschrieben hatte wollte ich erleben, ob die hohen Erwartungshaltungen an das Gepäcksystem von Enduristan meinen Erwartungen gerecht werden. Ob und wie ich mit dem Gepäcksystem von Enduristan zufrieden war, könnt Ihr ab jetzt lesen.

Während meiner Zeit in Australien bin ich etwa 12000 km mit der Enduro gefahren. Etwa die Hälfte davon war ich auf unbefestigten Wegen unterwegs. Sengende Hitze und monsoonartiger Regen, Sand-, Geröll-, Staub-, Wellblechpisten und Waldwege, Fluss- und Wasserdurchfahrten sowie steile Auf- und Abfahrten mussten gemeistert werden. Dementsprechend hoch waren die Belastung für das Gepäcksystem. Während dieser Reise konnte Enduristan beweisen, dass Ihre Monsoon-Satteltaschen, der neu entwickelte Sandstorm-Tankrucksack E2 und die Tornado-Packtaschen dem selbsternannten Motto: „In Enduristan ist die Ausrüstung reines Mittel zum Zweck.“ oder „Enduristan entwickelt und vertreibt Motorradgepäck erster Klasse“ gerecht werden.

Erfahrungsbericht:

  • Die Monsoon-Satteltaschen:
    Sie sind der Garant für – Reisen light -. Obwohl diese Taschen an meinem Motorrad nur an wenigen Stellen, nämlich am Gepäckträger, auflagen, haben diese Taschen durch einen sehr guten und festen Sitz überzeugt. Selbst starke Vibrationen durch Wellblechpisten haben die Taschen nicht in der Ausrichtung und der Positionierung verändert. Dieses schiebe ich insbesondere auf die Befestigung der Taschen mit dem hochelastischen Riemen (ROKStraps) System. Die Taschen sind mit einigen praktischen Details ausgestattet, welche einem erst auf dem zweiten Blick auffallen. Die Materialschlaufen, welche ich zur Befestigung von zusätzlichem Wasser, Regenkleidung oder meinem Oz-Sonnenhut genutzt habe sowie der extrem lange und hohe Rollverschluss gehören dazu. Der lange und hohe Rollverschluss bietet genügend Material und Reserven (auch bei voller Beladung) für einen wasser- und staubdichten Verschluss. Im Gegenteil zu anderen Herstellern sind die vorderen und hinteren Familienschnallen fest mit der Tasche vernäht. Dieses hat den Vorteil, dass sich damit die Verbindungsriemen und Schnallen nicht um die komplette Tasche geführt werden müssen. Auch wenn damit der Tragegurt entfällt (welchen ich nie vermisst habe) hat dieses den Vorteil das sich damit die Schnallen immer an der vorgesehenen Stelle befinden. Die Verarbeitung der Taschen ist sehr hochwertig und die Aussenhaut (Tasche) hat die Tour ohne Blessuren überstanden. Die flexiblen Trennwände sorgen gerade in der Kombination mit dem zu den Monsoon passenden Isolation Bags, für Sicherheit und Ordnung im Gepäck. Doch das Beste zum Schluss: Aufgrund der Trennung der Innen- und Aussenhaut der Monsoon-Satteltaschen kann die Aussenhaut zur Reinigung nach aussen gestülpt werden. Somit kann die Tasche einfach gereinigt werden. Ich konnte mich von davon überzeugen als ich die Überreste einer ausgelaufenen Flasche WD40 aus der rechte Tasche entfernen musste.
  • Der Sandstorm E2 Tankrucksack:
    In diesem TR habe ich neben den Dingen für den „täglichen Motorradbedarf“, meine Photokameras (Spiegelreflex, Kompaktkamera, Helmkamera), mein Photostativ, Handy, etwas Werkzeug, ein Bremsscheibenschloss und Reisedokumente transportiert. Um diese Dinge ordentlich unterzubringen, ist eine sinnvolle Aufteilung sowie ein staub- und wasserdichter Verschluss das Wichtigste. Hier hat Enduristan nicht zuviel versprochen. Der TR war über die gesamte Strecke staub und wasserdicht. Das hochwertige Material und Verschlusssystem haben die ganze Reise ohne jegwelche Probleme, Mängel und/oder Schwergängigkeiten überstanden. Das Kartenfach überzeugte mit seinem sehr großen Format und durch Wasserdichtigkeit. Durch den Schnellverschluss können Dokumente / Karten sehr einfach und schnell (auch während der Fahrt ;-)) entnommen werden. Das herausnehmbare Dokumentenfach hat während der ganzen Reise für Ordnung in meinen Papieren gesorgt. Lästiges Suchen nach Kuli, Reisedokumenten, Handy und Motorradschlüsseln gehört damit der Vergangenheit an. Der TR hatte einen straffen Sitz und war dennoch leicht an meinem Tank zu befestigen. Anfängliche Probleme beim „im Stehen Fahren“ konnten durch eine neue Positionierung des TR auf meinem Tank behoben werden. Für den Fernreisenden, der viel Platz und dennoch einen pistentauglichen TR haben möchte, kann ich den Sandstorm E2 Tankrucksack unengeschränkt empfehlen.


  • Die Tornado Packtasche (Größe L):
    Bei der Packtasche war es mir wichtig, dass ich hier mein komplettes Campingzubehör verstauen kann und gleichzeitig direkten Zugriff darauf habe. Zusätzlich ist es mir wichtig dass die Packtasche wasserdicht ist und sich gut und nachhaltig auf meinem Motorrad befestigen lässt. All dieses bietet die Tornado Packtasche. Diese Packtasche ist aus dem gleichen Material wie die Monsoon Satteltaschen, ist hochwertig verarbeitet, mit den altbewährten und robusten Familienschnallen von Enduristan ausgestattet und hat Materialschlaufen. Die Tornado Packtasche hat mit ihrem flexiblen, weichen Material sowie durch Wasser- und Staubdichtigkeit überzeugt. Ein weiterer Vorteil des weichen und flexiblen Materiales ist, dass die Tasche auf ein Minimum an Volumen reduziert und somit leicht im restlichen Reisegepäck verstaut werden kann. Besonders schön wenn das zusätzliche Gepäckvolumen der Packtasche mal nicht benötigt wird. Ein absolutes Highlight und damit meine Empfehlung wert, sind auch hier die Schlaufen für die Führung der Spanngurte über die Packtasche. Alternative Hersteller von Packtaschen scheinen sich nicht im Klaren zu sein, wie wichtig eine rutschfreie Führung und Befestigung von Gepäckgurten an Packtaschen ist. Gerade bei Fahrten abseits befestigter Wege ist es ein wichtiges Plus, wenn die Spanngurte und damit das Gepäck sicher an ihrem Platz bleiben. Der Inhalt der Tasche war stetz wasser und staubgeschützt.

Fazit:
Enduristan verspricht nicht nur heisse Luft sondern überzeugt durch erstklassiges Gepäck für den Reiseenduristen. Den Produkten sieht man an, dass hier begeistere Endurofahrer am Werk waren. Für mich das beste Reisegepäck, welches ich für mein Abenteuer in Down Under haben konnte.
Staub- und Wasserdicht, zuverlässig, robust und vielseitig nutzbar und qualitativ hochwertig, wherever you ride!

Wer sich ein weiteres Bild von Endursitan machen möchte kann dieses unter: http://www.enduristan.de tun.

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Der Oodnadatta Track


Endlich habe ich die Siedlung Marree, in den nördlichen Flinders Ranges, erreicht. Hier endet u.a. der Birdsville-, beginnt der Oodnadatta-Track und damit für mich mein erster Ausflug in das richtige australische Outback. Aufgrund der starken Regenfälle in Queensland und den dadurch entstandenen Überflutungen ist der Birdsville-Track Teilweise gesperrt. Der Oodnadatta Track ist, wie gehofft, seid gestern für 4×4 Fahrzeuge freigegeben. Doch, soll ich diese Piste wirklich alleine fahren? Gerade der letze Fahrtag mit seinen Wasserdurchfahrten hat mich etwas verunsichert. Wenn ich stürzen sollte, ist die Kiste alleine sehr schwer aufzuheben. Auch wenn der Oodnadatta Track heute wieder geöffnet ist, war die Piste bis gestern noch überflutet und sollte dementsprechend nass, feucht und rutschig sein. Zusätzlich führt die Piste am Lake Eyer entlang und damit durch eine Vielzahl von Creeks (Flüßen). Erschwerend kommt noch hinzu, dass diese Strecken gerade im Sommer sehr selten befahren werden. Einheimische haben mich insbesondere vor dem Streckenabschnitt zwischen Williams Creek und Oodnadatta, gewarnt. Dieser soll tiefe Spurinnen (von BackPacker 4×4 Fahrzeugen), längere tiefsandige Passagen enthalten und sehr selten befahren sein. Doch eine Australien Tour ohne den legendären Oodnadatta Track mit seinem Pink Roadhouse, geht für mich gar nicht. Der Oodnadatta Track ist eine unbefestigte Piste, welche an dem Old Ghan Railway und der Old Overland Telegraph entlangführt. Der Lake Eyer, immerhin der sechst größte See, wenn er denn Wasser führt, liegt zwischen Marree und Willams Creek und ist hier nur einen Steinwurf von der Strasse entfernt.

Marree nach William Creek (212km):
Marree, heutzutage nur ein kleines verschlafenes Nest zwischen dem Birdsville und Oodnadatta Track, war zu Zeiten des Old Ghan eine lebendige Stadt und Servicestation für die afghanischen Kamele und die Arbeiter der Great Northern Railway Company. Heute ist diese Stadt ein verschlafenes Nest, mit 380 Einwohnern und einem Roadhouse im Zentrum. Nachdem ich erfahren habe, dass dieser Streckenabschnitt gut zu befahren ist, wurde die BMW voll getankt und los ging es. Mit Herzklopfen und einem breiten Grinsen drehe ich am Gashahn und drücke die HPN auf die Spuren des Old Ghan Railways. Entlang der Piste finde ich immer wieder Ruinen, längst aufgegebene Bahnhöfe. Die alten Gleisanlagen, Übergänge und Wasserreservoire sind teilweise noch vorhanden und öffnen das Tor für eine Reise in längst vergangene Tage. Ich geniesse die ersten KM und werde durch Adrenalin und Vorfreude über die Piste getragen. Heute lasse ich mir ordentlich Zeit und halte an den meisten Ruinen an. Eine davon ist eine besonders schöne, da diese nicht direkt an dem Oodnadatta Track liegt, muss man durch rote Sanddünen zu der etwas abgelegenen Siding. Auch, oder gerade deswegen, wenn ich den ganzen Tag alleine auf der Piste war, macht sich an diesem Ort ein Gefühl des Seins, breit. Ich geniesse jeden Atemzug und verfalle dem legendären Ghan vollkommen. Ich erinnere mich an eine Geschichte aus einem meiner Lieblingsbücher. In dem Mythos, „Der Dunkle Turm von Stephen King“, befinden sich Roland und seine Gefährten irgendwann in dem Zug Namens Blaine. Der Old Ghan entspricht genau meiner Vorstellung von Blaine. Ob dieses die Faszination und Aufregung begründet? Die Piste ist in einem sehr guten Zustand und relativ leicht zu fahren. Um aber über die Wellblechpisten zu gleiten, muss ich mindestens eine Geschwindigkeit von 75km/h anpeilen und schiesse so leider an Cowards Springs gnadenlos vorbei. Hier gibt es eine unterirdische Quelle, in der sich Reisende von den Strapazen und der Hitze erholen können. Leider fällt dieses für ich heute aus. Um so mehr freue ich mich auf meine erste Nacht im William Creek Hotel. Doch bis dahin habe ich noch etwas zu fahren. Etwa 130km von Marree gibt es einen Aussichtspunkt zum Lake Eyer. Die Regenfälle der letzen Wochen hatten den Lake Eyer in seiner Gänze mit Wasser gefüllt. Da dieser See in einer der trockensten Gegenden Australiens liegt, passiert dieses nur im Schnitt alle fünfundzwanzig Jahre. Leider (zum Glück, für mich als Wasserdurchfahrtshasser) gibt es nur noch einzelne Spots, welche daran erinnern. Das restliche Wasser ist erneut versichert und/oder zu einer einzigen Salzkruste verdunstet. Dennoch ist der Anblick, wie so vieles in Australien, faszinierend. Weiter geht es über die einsame Piste nach Norden. Das Hotel Willam Creek erreiche ich gegen 17:00h. Die Vorfreude und das Gefühl der Einsamkeit zu entkommen werden unmittelbar durch das Gefühl von „vollkommen falsch am Platz zu sein“ ersetzt. Mim, Bruce, eine irische Backpackerin und Tom sitzen am Tresen und trinken, zu meiner Verwunderung, Champagner. Ich scheine zu stören, erfahre aber später, dass das Hotel während dieser Jahreszeit geschlossen hat und die Öffnungszeit für die Tankstelle bereits vorbei sind. Das hatte ich vollkommen falsch eingeschätzt. Dass hier wenig los ist, das war mir klar, aber dass Roadhouses zu dieser Jahreszeit bereits ab 16:00h schliessen, zum Teil keine Zimmer und kein Essen anbieten, hatte ich nicht erwartet. Ich hatte hier aber doppeltes Glück. Tom, ein Motorradfahrer aus Zürich, ist ein guter Bekannter der Familie, welche gerade die Rückkehr von Mim aus Adelaide feiert. Er ist bereits seid 10 Tagen in Williams Creek und hat sich überlegt, morgen seinen dritten Anlauf für den Streckenabschnitt, nach Oodnadatta zu starten. Die ersten beiden Anläufe musste er aufgrund von Streckensperrung sowie einen Unfall mit Überschlag abbrechen. Bei dem Überschlag ist er mit einer Geschwindigkeit von ca. 90km/h in ein Sandloch gefahren und hat sich übel überschlagen. Dieser Unfall hat ihm lebenslange Blessuren gebracht. Bruce fragt mich wohin ich fahren möchte und meine Antwort „Richtung Oodnadatta“ öffnet mir die Türe für ein Bett und ein Abendessen mit der Familie. Glück gehabt. Zum Abendessen gibt es heute frische Muscheln aus Adelaide – nicht schlecht. Wo ich doch kein Seafood mag. Der Höflichkeit wegen überwinde ich mich und fange an die Muscheln zu knacken und deren Innereien zu Essen. Irgendwann fällt mir auf, dass ich immer noch Muscheln in meiner Schüssel habe…könnte es daran liegen, dass ich als Gast die Meisten bekommen habe 😉 Es ist ein wunderschöner Abend an dem ich ein neues englisches Wort lerne. Diese Wort lehrtt mich Bruce und heisst „Prost“.

William Creek nach Oodnadatta (209km):
 

Als Tom und ich die Sachen packen, bin ich ganz schön aufgeregt. Der schwere Sturz von Tom und die Berichte der „Locals“ lassen mich leicht angespannt auf die Kiste steigen. Ich fahre vor und freue mich auf einen weiteren sehr schönen Fahrtag. Es ist schon ein anderes Gefühl, mit jemanden zu Reisen. Die Angst vor Stürzen oder technischen Defekten sinkt und die Freude über die Herausforderungen der Piste und die Ausblicke in eine wunderschöne, vielfältige Landschaft steigt ins unermessliche. Die wenigen alten Bahnhöfe, die noch vorhanden sind, sind meistens nur irgendwelche Ruinen, welche nichts mit dem Charme der gestrigen zu tun haben. Dementspechend lassen wir diese rechts liegen und fahren zu einer der wenigen intakten

Brücken des Ghan. Alles läuft gut, keine Stürze. Auch wenn dieses ein sehr schöner Fahrtag war, so freue ich mich auf Oodnadatta und seinem Oodnaburger. Diesen Burger gibt es im Zentrum von Oodnadatta im Pink Roadhouse. Dieses Roadhouse wurde in den siebzigern von zwei Hippies gegründet und ist mittlerweile ein landesweiter Begriff. Have you ever been at the pink Roadhouse? I have, and it was lovely ! Wir sind hier die einzigen Gäste und verbringen den Abend bei Bier und einen Sprung in den Pool des Pink Roadhouse. Oodnadatta ist selbst eine Abboriginies Community und bietet sehr wenig. Dementsprechend schnell machen wir uns nach einen leckeren Frühstück auf den letzten Abschnitt des Oodnadatta – Tracks Richtung Marla.

Von Oodnadatta nach Marla (209km):  
Heute passiert wenig spannendes. Die Piste ist sehr steinig und ich bin froh, den Reifenluftdruck in Oodnadatta wieder erhöht zu haben.  Bei Marla beginnt der Stuart Highway und damit die Asphaltpiste. Wir setzen den Blinker und fahren in nördlicher Richtung Northern Territory und damit in eine weitere Zeitzone.

Morgen geht es in das Herz Australiens und damit zu Claudia und Werner. Darauf freue ich mich schon die ganze Zeit und bin froh die beiden noch in Australien anzutreffen. Eigentlich wollten die beiden bereits zu dieser Zeit mit Ihren HPN-Motorräder durch Südamerika reisen. Zu meinem Glück, starten die beiden erst in ein paar Tagen.

Die Zeit für “Extreme“


Pünktlich zur Abreise ist das sehnsüchtig erwartete Paket aus der Schweiz eingetroffen.

Um für Australien und seine stark unterschiedlichen Witterungsbedingungen (für weitere Infos siehe unten: Exkurs Klimazonen) gut ausgerüstet zu sein, hat mir Enduristan nun weiteres Reisegepäck aus Ihrem Programm geschickt.

Dementsprechend stellen sich nun neben den Monsoon-Satteltaschen,
dem Sandstorm-Tankrucksack auch die neu entwickelten Tornado-Packtaschen dem Abenteuer Terra Australis.

Dem aufmerksamen Leser ist es sicherlich bereits aufgefallen.

Was sind und wie sehen die neuen Tornado-Packtaschen aus?

Die Tornado – Packtasche ist eine Neuentwicklung von der Schweizer Firma Enduristan.  Obwohl die Serie erst im März 2012 verfügbar sein wird, darf ich Euch bereits heute die ersten Bilder von dem Vorserienmodell Tornado in der Größe L zeigen. Dieses ist auch das Modell mit dem ich durch Australien reisen werde.

     

Die Tornado Packtasche im Detail:

  • sind aus dem gleichen Material wie die Monsoon Satteltaschen.
  • ist hochwertig verarbeitet.
  • ist mit den altbewährten und robusten Familienschnallen von Enduristan ausgestattet.
  • hat zusätzliche Materialschlaufen zur sicheren und unverrutschbaren Befestigung der Tasche über z.B. ROKStraps oder Spanngurten.
    (Für mich sehr wichtig: Alternative Hersteller von Packtaschen scheinen sich nicht im Klaren zu sein, wie wichtig eine rutschfreie Führung und Befestigung von Gepäckgurten an Packtaschen ist. Gerade bei Fahrten, abseits befestigter Wege, ist es ein wichtiges Plus, wenn die Spanngurte und damit das Gepäck sicher an ihrem Platz bleiben.)
  • ist 100% wasserdicht.
  • hat einen langen querliegenden Rollverschluss.
  • hat eine Trageschlaufe und einen Schulterriemen
  • wird es in verschiedenen Größen geben.
  • wird im März 2012 in Serie gehen.

Damit bietet Enduristan nun ein vollständiges und Pisten-, Fernreise-, Reise-taugliches Rundumsorglos Paket.

Exkurs: Klimazonen in Australien:
Australien wird, aufgrund seiner großen Nord-Südausdehnung, in sechs unterschiedliche Klimazonen eingeteilt. Neben den großen Wüsten im Landesinneren, breiten sich die anderen Klimazonen kreisförmig darum aus, wobei der Norden tropisch und der Südosten eher einem gemäßigtem Klima entspricht.

Terra Australis – das Land im Süden –


! Am 01.Januar 2012 geht es los !

Mich hat es erwischt, der Gemeine Travel-Bug.
Auch bekannt unter, Fernweh oder Reisefieber. Bekannte Symptome sind die Lust auf Abenteuer, das Erleben von neuen Kulturen und deren Menschen, sowie das Sammeln von neuen Erfahrungen und die Erweiterung persönlicher Horizonte.
Wenn Du Angst vor dieser Krankheit hast, bitte verlasse umgehend diesen Blog. Wenn nicht, dann kannst Du hier meine Behandlung, also meine Reisevorbereitungen als auch später die eigentliche Reise verfolgen.

Aber vorsichtig, diese Seite hat Ansteckungspotential. Auch Ihr könntet dem Travel-Bug erliegen.

Wenn nicht bereits geschehen, wünsche ich Euch viel Glück dafür.

Viel Spaß auf meiner Motorradreise durch Terra Australis, das unbekannte Land im Süden.