Koffertraeger und Gepaeck


Welches Gepäcksystem ist für mich das Beste? Hier ergaben sich direkt die ersten Fragen.
Welche Strecken möchte ich fahren? Nur auf der asphaltierten Straße, Dirt Roads oder gar Offroad durch z.B. Dünenfelder?

Wie und wo möchte ich Übernachten? Eher Campen im Outback, auf Campingplätzen oder doch lieber im Roadhouse oder Hotel?

All diese Fragen sind wichtig um das für ein selbst passendes Gepäcksystem zu finden.

Für mich ist glasklar, ich will möglichst viele Pisten und Offroad fahren. Übernachten möchte ich möglichst oft im Outback und damit dort Campen und Kochen.

Doch wieviel Platz benötige ich dafür? Wieviel Gewicht will ich transportieren und nehme ich lieber die Gepäckrolle, Packtasche, Tankrucksack und/oder Alus?

Fragen über Fragen.

Hier meine Entscheidungen zum Thema Gepäcksystem:

Kofferträger:
Ich fahre eine tiefe 2in2 Auspuffanlage. Dementsprechend habe ich die Möglichkeit zwei gleich große Koffer, und das bei minimaler Fahrzeugbreite zu fahren.
Zusätzlich möchte ich oft abseits der Straße fahren. Da hierbei permanente und zum Teil extreme Vibrationen auf das Gepäcksystem und den Träger einwirken war für mich klar, ich brauche einen pistenfesten und sehr stabilen Gepäckträger. HPN hat hier einen passenden Träger gebaut.

Das Ergebnis findet Ihr hier:

Gepäck:
Nach langem Hin und Her habe ich mich für Satteltaschen und gegen Alukoffer entschieden.

Alle anfänglichen Planungen gingen in Richtung Alukoffer. Diese hatten für mich bei vergangenen Reisen verschiedene Vorteile. Ich habe ein Diebstahl-sicheres und starres System welches bei einem Sturz den Inhalt schützt. Zusätzlich habe ich bei Alukoffern die Möglichkeit, Dinge wie Flaschenhalter oder zusätzliche Benzinkanister zu montieren.
Auf einer meiner letzten Enduroreise (3Wochen Tunesien) habe ich erstmalig Softbags ausprobiert. Hier ist mir sehr positiv aufgefallen das diese leicht und flexibel sind. Im Laufe der Überlegungen und Planungen überwogen, für die von mir geplanten Reise im Outback und dementsprechend auf vielen Sandpisten, die Vorteile von Satteltaschen. Einen Auszug der Überlegungen findet Ihr unter Satteltaschen.

Zusätzlich werde ich mit einer Packtasche und einem Enduro-Tankrucksack fahren. Bei der Packtasche und dem Enduro-Tankrucksack handelt es sich um eine Neuentwicklung bzw. eine überarbeitete Version der Firma Enduristan. Diese Produkte werden erst 2012 vorgestellt.

Damit habe ich ein Gesamtvolumen von 126L – 131L.

Dieses verteilt sich auf:

– 51L Packtasche,
– 60L Satteltaschen (2 x 15L = 30L),
– 15L – max. 20L Enduro-Tankrucksack.

Zurück


Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s