Tornado 2 – Die neuen Packtaschen von Enduristan


„Komplett geschweisste, 100% wasserdichte Konstruktion! Die Tornado Packtaschen gibt es in vier Grössen, von 20 Litern für den Wochenendausflug bis zu 84 Litern für Deine Weltreise. Der Rollverschluss über die ganze Breite sorgt für bestmögliche Zugänglichkeit und Übersicht. Pünktlich zur Abreise ist das sehnsüchtig erwartete Paket aus der Schweiz eingetroffen.“ 

Dieses waren die ersten Zeilen eines Artikel aus dem Jahr 2011. Obwohl erst ab März 2012 verfügbar, durfte ich bereits im Dezember 2011 die ersten Bilder von dem Vorserienmodell der Tornado-Packtasche in der Größe L zeigen und auf meinem Abenteuer Terra Australis ausgiebig testen. Diese Packtasche hatte mir auf meinen Reisen bereits sehr gute Dienste geleistet. Insbesondere die auf dem Stoff aufgenähten Materialschlaufen die dafür gesorgt haben, dass das Gepäckstück immer fest mit dem Motorrad verbunden war und ich dort meinen Wassersack befestigen konnte, hatten mich überzeugt.

Seit dieser Zeit haben sich die Tornado Packtaschen gut verkauft. Getreu dem Anspruch von Enduristan, Enduroreisgepäck von hoher Funktionalität, innovativen Details und bester Qualität anzubieten, wurde auch die Tornado Packtache weiterentwickelt.

Tornado 2L mit DELUXE Schultergurt

Enduristan hat nun einen Nachfolger auf den Markt gebracht den ich unbedingt haben wollte. Bei der Suche nach weiteren Informationen zu den neuen Packtaschen konnte ich leider keine Auflistung der Änderungen zum Vorgängermodell finden. Dementsprechend habe ich mich entschlossen neben den Neuerungen auch die beiden Packtaschen, also die Tornado 1L mit der Tornado 2L zu vergleichen. 

 Die Neuerungen der Tornado 2 Packtaschen

Wie alle aktuellen Produkte aus dem Hause Enduristan werden nun auch die Tornado 2 Packtaschen mit dem neuen 3-Schicht Stoff hergestellt.

Dieser Stoff besteht aus drei Lagen.

  • Die erste Lage und damit das sichtbare Aussenmaterial besteht aus einem abriebfesten Polymer.
  • Die mittlere Schicht besteht aus einem 1000D Nylongeflecht welches eine maximale Reißfestigkeit sicherstellt.
  • Die innere Schicht besteht aus rotem Vinyl und sorgt damit für die 100% Wasserdichtigkeit und gleichzeitig für den notwendigen Kontrast im „Innenraum“ .

Der neue Stoff wirkt deutlich edler, hochwertiger und robuster als der alte Stoff, gleichzeitig aber auch etwas steifer.

Desweiteren ist die neue Packtasche vorgeformt womit sich die Tasche, gerade in der Kombination mit dem neuem Stoff, deutlich leichter zu bepacken und zu verschliessen lässt als noch die Vorgängerversion. Dadurch ist das „Packmaß“ und die Steifheit höher.

Dennoch überwiegen die Vorteile beim Be- und Entladen des Gepäckes bei der Tornado 2 deutlich über den kleineren Packmaß der Tornado 1.

Auf den nächsten Bilder seht Ihr beide Packaschen im direkten Vergleich. Beide Taschen sind „unbefüllt“.

Tornado_2L 009

Vergleich: Tornado 1L und Tornado 2L.

Ein weiterer großer Unterschied ist der Innenraum der Tornado 2 Tasche. Dieser ist nun, wie bereits oben geschrieben aus rotem Vinyl und sorgt damit für einen guten Kontrast und damit für ein leichtes Wiederfinden der Dinge die in der Tasche stecken. Jeder der/die schwarze oder dunkle Dinge in einer Tasche mit schwarzen Innenfutter gesucht hat weiss wovon ich rede. Die das nicht Wissen, können sich auf den nächsten beiden Bilder einen eigenen Eindruck verschaffen.

Neuer Innenstoff und Netztaschen der Packtasche Tornado 2L.

Neuer Innenstoff und Netztaschen der Packtasche Tornado 2L.

Eine innenliegende Reisverschlusstasche mit drei aufgenähten Netztaschen sorgt nun für Ordnung in den Packtaschen Tornado 2.

Innenstoff der Tornado 1L Packtasche.

Innenstoff der Tornado 1L Packtasche.

Die neue Tasche besitzt ebenso wie das alte Modell auf beiden Seiten die bewährten auf dem Stoff aufgenähten Materialschlaufen.

Diese sorgen dafür dass das Gepäckstück immer fest mit dem Motorrad verbunden bleibt und dienen gleichzeitig als Befestigungspunkte für Zubehör wie zum Beispiel Wasser oder Benzinsäcke, Ölflaschen oder den neuen XS Zusatztaschen von Enduristan.

Diesmal hat Enduristan aber auf beiden Enden der Materialschlaufen jeweils zwei Ringe zur Befestigung der separat erhältlichen Deluxe Schultergurte aufgenäht. Mit diesem Luxusschultergurt lässt sich die Tasche sehr bequem und komfortabel tragen. Diese sind Aufpreispflichtig, können dafür aber mit allen Enduristan Produkten verbunden werden.

Die Tornado 1 Packtasche hatte noch einen sehr einfachen Tragegurt. Schön wäre es wenn bei einem neuen Modell der alte einfache Tragegurt wieder dabei wäre. Dafür würde ich auch gerne ein paar Euro mehr bezahlen. Die komfortablen Tragegurte, für zum Beispiel Flugreisen, könnte man dann seperat dazu kaufen.

Tornado 2L mit DELUXE Schultergurt

Tornado 2L mit DELUXE Schultergurt

 

Als weitere und damit auch letzte Neuerung ist noch der Halter für eine Beschriftungskarte (z.B. Namensaktie bei Flugreisen) zu erwähnen.

Tornado_2L 015

Halter für Beschriftungskarte

Weiterhin werden die extrem robusten und haltbaren Familienschnallen verwendet.

Alles in allem Gefällt mir die neue Packtasche sehr gut. Sie wirkt Edel und ist hochwertig verarbeitet. Die Neuerungen und damit Verbesserungen sind deutlich zu sehen/fühlen und überwiegen deutlich dem Wegfall des einfachen Tragegurtes und der Reduktion der Weichheit und damit des extrem kleinen Packmaß der alten Tasche. Aber mal ehrlich, wer braucht denn dieses kleine Packmaß? Wer von uns fährt denn eine Packtasche „leer und verstaut“ durch die Gegend?

Wie sich die Tasche auf großer Reise macht werde ich nach anstehenden Reisen berichten.

Die Packtaschen gibt es in folgenden Größen

S: 20 Liter 45 cm Breite 24 cm Durchmesser

M: 32 Liter 53 cm Breite 27 cm Durchmesser

L: 51 Liter 61 cm Breite 32 cm Durchmesser

XL: 82 Liter 67 cm Breite 38 cm Durchmesser

Hier der Link zu der Produktbeschreibung der Tornado 2 von Enduristan und hier der Link zum Webshop mit der Preisen und der Kaufmöglichkeit.

P.S.: Erlaubt mir noch einen letzten Hinweis.

Momentan gibt es noch Restbestände der Tornado 1 Packtaschen zu einem sehr guten Kurs im Enduristan Webshop.

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Terra Australis in Motorrad Abenteuer Ausgabe 3 im Jahr 2014


Da war doch noch etwas, oder?

Wusstet Ihr schon dass dieser Blog mittlerweile von über 33000 Menschen aufgerufen wurde?

Viele waren und sind immer noch an meinen Geschichten aus und über Australien interessiert. Mit so einem Interesse hatte ich zu dem Zeitpunkt als ich den Blog erstellt habe wirklich nicht gerechnet. Ursprünglich als reiner Reiseblog für den engen Familien- und Freundeskreis geschrieben, hat er sich sehr schnell entwickelt und ein größeres Publikum angesprochen.

Motorrad Abenteuer 03/2014So hatte auch das Motorradreisemagazin „Motorrad Abenteuer“ Interesse an meiner Reise und einen Artikel von mir in der Ausgabe Mai/Juni 2014 veröffentlicht, welcher eine Zusammenfassung meiner Reise ist und durch Reisetipps ergänzt wurde.

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Travel-bug.org, einfach mal ganz anders.

Hier der Link zu meinem Artikel.

Damit bin ich nun offizieller Reiseautor. Gut, das mag vielleicht etwas dick aufgetragen sein und nebenbei wohl auch nicht ganz der Wahrheit entsprechen, dennoch, man mag es mir verzeihen, bin ich darüber ein wenig stolz.

Motorrad Abenteuer war schon immer die Zeitung meiner Helden, die sich  wagemutige ohne Angst und Furcht den Herrausforderungen einer Welt im Sattel eines Motorrades stellen. Ich las von Reisen, die ich gerne machen wollte, mir aber nie vorstellen konnte. Und nun bin auch ich einer der die Chance beim Schopfe gepackt hat und sich wagte über den Tellerrand zu schauen und sich in das „Abenteuer Motorrad“ zu stürzen.

Einfach Klasse.

Allen Interessierten wünsche ich viel Spaß beim Lesen und Mitreisen.

2015, das Jahr beginnt mit „K“ und „T“.


2015, das Jahr beginnt mit „K“ und „T“.

Als erstes wünsche ich Euch allen ein frohes neues Jahr. Ich hoffe ihr seid gut in das Jahr 2015 gestartet. Für mich hat der Jahreswechsel untern anderem zu einer Entscheidung geführt.

Terra Australis – Ein Abenteuer mit dem Motorrad -, also dieser Blog wurde ursprünglich ausschliesslich für meine Australienreise eingerichtet. Mittlerweile haben mehr als 33000 Personen diesen Blog besucht. Eine nicht unerhebliche Anzahl an Leserinnen und Lesern haben neben Fragen zu Australien und meiner Reise auch Fragen zu meinem Reisegepäck und anderen Dingen die ich während meiner Reise genutzt hatte gestellt.

Die geschriebenen Berichte und zum Teil das persönliche Gespräch am Telefon waren für einige Personen der letzten Impuls zur Meinungsfindung und zu Entscheidung, ob das Produkt etwas für sie sein könnte oder halt nicht. Mir geht es bei Recherchen oft genauso. Auch ich bin an sinnvollen Neuerungen zum Thema Motorrad- und insbesondere Enduroreise-Equipment interessiert, merke aber das die angepriesenen Produkte bei einer immer geringer werdenden Zahl an Händler zu sehen sind und es wenige Erfahrungsberichte dazu gibt. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen hier einen kleinen „Testbereich“ einzurichten in dem ich über von mir verwendete Produkte berichte, diese Vorstelle und nach Nutzung meine Erfahrungen damit beschreibe.

Dieser Bereich ist noch sehr klein, wird aber in diesem Jahr noch ausgebaut.

Hier ein kleiner Einblick auf die nächsten Produktbeschreibungen und Erfahrungsberichte.


Das „K“ – Jahr:

Enduroanzug: Badlands Pro von Klim.

Einige Zeit lang war ich auf der Suche nach einem neuen Motorradanzug, welcher optisch und technisch einem Rallye Anzug ähnelt, aber gleichzeitig auch den Ansprüchen von Tourenfahrern mit Offroad Ambitionen gerecht wird. Ein Anzug der einen Enduroschnitt hat, robust, Atmungsaktiv, sehr gut zu belüften aber auch gleichzeitig Wasserdicht ist. Halt die Eierlegendevollmilchsau unter den Motorradanzügen. Bisher wurde es versucht diesen Anspruch durch mehrlagige Kleidung zu lösen. Dieses bedeutet nichts anderes als das die äussere Bekleidungschicht robust, funktional sehr luftig und damit eher für Ausfahrten bei sommerlichen Temperaturen gestaltet wurde/wird, aber halt nicht wasserdicht ist. Die zweite Schicht ist in der Regel das Futter. Der Wetterschutz sowie der wärmende Komfort für die winterlichen Monate wird/wurde durch eine dritte wasserundurchlässige und in der Regel atmungsaktive Membran gelöst.

Durch die neue Technik der 3-Lagen Laminierung, also der Verbindung von Aussenmaterial mit einer wasserundurchlässigen Schicht sowie dem Innenfutter, wurde hier eine Schritt gegangen der meiner Eierlegendenvollmilchsau sehr nahe kommen könnte.

Nach langer Recherche bin ich auf die Firma Klim (Kleim) aufmerksam geworden, welche gleichzeitig das erste „K“ darstellt.

Hier konnte ich mir zu Weihnachten ein Geschenk machen und werde meine zukünftigen Reisen mit dem Enduroanzug Badlands Pro der Firma Klim beschreiten. Diesen werde ich in einem nächsten Artikel vorstellen sowie über meine Erfahrungen damit nach meiner anstehenden Endurotour im Frühjahr durch Andalusien berichten.

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Endurogepäcksystem: Overlander 60 Adventure von Kriega.

Wie Ihr wisst bin ich ein großer Freund von für Enduroreisen geeigneten Gepäcksystemen, also geringes Gewicht bei hoher Stabilität, Flexibilität, Wasser und Staubdichtigkeit bei durchdachter Funktionalität. Und von hier kommt ein weiteres „K“ ins Spiel, der Anfangsbuchstabe der Firma Kriega, einem britischem Hersteller von hochwertigen und flexiblen Gepäcklösungen.

Das zweite Weihnachtsgeschenk, das „Overlander 60 Adventure“ Gepäcksystem werde ich auch demnächst vorstellen und ebenso später in diesem Jahr einen ersten Erfahrungsbericht zu diesem Gepäcksystem geben.

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Das „T“ – Jahr:

Ich habe einen neuen Reisegefährten. Jetzt darf jeder raten. Welcher Reisegefährte (damit meinen ich ein zwei Rad) könnte ein „T“ und um ehrlich zu sein gleich drei von den Buchstaben repräsentieren?

Genau, ein erstes „T“ wie Triumph, ein zweites „T“ wie Tiger und das letzte „T“ für Triple.

Nachdem ich nunmehr ausgiebig verschiedenste Reiseenduros probefahren bin, durfte ich kürzlich eine Tiger 800 XC testen. Der Motor (insbesondere dessen Laufkultur und die Drehzahlfreudigkeit), die Ergonomie, Funktionalität und Haptik so wie das spielerische Handling der Tiger, entsprechen genau meinen Vorstellungen einer leichten Reiseenduro (Vollgetankt und Fahrfertig 215kg). Überzeugt hat mich insbesondere die Tatsache das ich mich auf der Tiger direkt wohl gefühlt habe, auch ohne große Eingewöhnungszeit und damit das Fahren frei nach dem Motto „Draufsetzten, losfahren und Freude haben“ unbegrenzt genießen durfte.

Obwohl ich bereits viele Motorräder gefahren bin, hatte ich dieses Gefühl schon sehr lange nicht mehr.

Nach der Probefahrt habe ich mich aber als erstes gefragt. Warum haben eigentlich nicht alle Motorräder 3-Zylinder und warum gibt es einen 3. und 4. Gang? Auch dazu demnächst mehr.

Mit diesem kleinen Tiger werde ich in diesem Jahr unter anderem für zwei Wochen das andalusische Hinterland unsicher machen. Diesmal werde ich aber nicht alleine Unterwegs sein, sondern werde die Tour mit Martin unternehmen. Natürlich wird auch darüber berichtet.

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Wie ihr lesen könnt gibt es in diesem Jahr noch einiges zu erfahren, zu erleben und zu schreiben. Darauf freue ich mich schon sehr und sehe dementsprechend sehr zuversichtlich in ein tolles neues Jahr.

Die Nachbereitung: Australien


Was wollte ich eigentlich in Australien? Wer will denn da hin? Ist doch sowieso nur eine Notlösung wegen der Unruhen in einigen der Mittelmeer-Anrainer Staaten sowie in einigen Ländern in Afrika.
Dieses waren meine ersten Gedanken an Australien.
Heute, bereits mehr als sechs Monate nach meiner Rückkehr, bleibt mir nur ein Fazit über Australien

„Australia, you are fucking beautiful!“.

Während meiner Zeit in Australien bin ich etwa 15000 km gefahren. Davon war ich etwa 12000 km mit meiner Enduro unterwegs und die Hälfte davon auf unbefestigten Wegen. Sengende Hitze und monsoonartiger Regen, Sand-, Geröll-, Staub-, Wellblechpisten und Waldwege, Fluss- und Wasserdurchfahrten sowie steile Auf- und Abfahrten mussten gemeistert werden.
Halt vieles, was der Endurist so mag.
Ich bin durch die Great Dividing Range gefahren, konnte die Kunststadt Canberra mit seinen in Australien einzigartigen Museen besichtigen. Bin gefühlte tausend Kurven durch die Snowy- und Blue Mountains gefahren, um über die Great Ocean Road ins Herz und damit in das wahre Outback Australiens zu fahren.
Ich konnte die Einsamkeit, aber auch die Ruhe des Outbacks auf dem Oodnadatta Track und der Great Central Road erleben, um letztendlich an der schönen Westküste ausgespuckt zu werden.
Während dieser Zeit bin ich durch eine einzigartige Flora und Fauna gefahren und habe sehr viele offene, nette und stets hilfsbereite Menschen getroffen.
Gerade der Unterschied zwischen den Menschen der für australische Verhältnis stark besiedelten Ostküste zu den Menschen im Outback sowie an der Westküste haben mir einen einzigartigen Eindruck der Probleme und Stimmungen der Menschen gegeben.

Diese Menschen machen für mich Australien aus!
Sei es die Bratwurst im Brötchen, die sich unverhofft in mein Gesichtsfeld und später in meinen Magen schob, oder die eine oder andere Einladung zum kühlem Bier und Gespräch, der Verkäufer der mir die Roadsign schenkte die ich später auf meinen Motorradhelm klebte, Claudia aus Gerolton, welche mir einen für mich verwirrenden, aber auch erklärenden Einblick in „die Welt einer australischen Frau“ beschrieb. Selbst die Asiaten, die mich voller Begeisterung während der Fahrt auf meinem Motorrad anhielten, nur um unbedingt ein Bild von meinem Mopped und mir zu machen oder die Radfahrer und „Rucksack-Wanderer“, die um die sengende Hitze des Outbackes zu umgehen immer bei Nacht unterwegs waren.
Die nette Dame im Roadhouse von Tjukajirla auf der Great Central Road mit ihrem eigentümlichen, aber sehr lebhaften Lachen ( welches immer noch in meinen Ohren hallt und mir ein Lächeln ins Gesicht bringt), aber auch die Aborigines, welche mich mit dem Boomerang bedrohten oder alkoholisiert und sehr gewalttätig durch die Straßen von Alice Spings zogen.

Als Vertreter für die vielen Menschen (an deren Namen ich mich leider nicht mehr erinnern kann) stehen: Michael, Tom, Werner und Claudia, Beat und seine Frau, Deb und Stephen, Claudia, Tom und seine Bekannte aus Alice Springs, Mitch, Barb und Garvin, alle netten Menschen vom Sunset Beach Campground in Geralton, Andrew, Frank, Alain, Werner und natürlich Dieter.
All diese Menschen sind für mich irgendwie Australien. Dessen wahre Schönheit, aber auch brutale und harte Realität erst durch die darin lebenden Menschen zur Geltung kommt.

Die Menschen und deren Geschichten sind für mich das wahre Australien und der Grund, warum ich eine so unvergessliche Reise in das für mich unbekannte Land Down Under hatte. Euch gebührt mein tiefer Dank für eine unvergessliche und wunderschöne Zeit in Down Under.

Als Fazit bleibt mir nur wenig zu sagen ausser dass ich jedem, der/die schon immer den Wunsch hatte, aber insbesondere den Menschen, die noch unschlüssig sind, nach Australien zu fahren, raten:

Fahrt, macht Euch Euren eigenen Eindruck von Australien.

Aber Vorsicht, seit gewarnt! Australien verändert Menschen, auch Dich/Euch!

Es ist nicht sichtbar, aber auch mich hat Australien verändert. Und dafür bin ich sehr dankbar.

!!! Great Southern Land !!!

Doch wie geht es nun weiter?

Mein Abenteuer Terra Australis ist noch nicht abgeschlossen.
Aufgrund einiger sehr nachhaltigen und motivierenden Menschen habe ich mich entschlossen die Reise, meine Erfahrungen und die noch nicht erzählten Geschichten in einem Buch wieder zugeben.
Dieses soll neben dem eigentlichen Reisebericht auch die Brücke zu einem „Reiseführer“ über die Regionen und Orte die ich bereist habe schlagen. Vielleicht schafft es auch Menschen, die mich noch gar nicht kennen, zu einer Reise in dieses schöne Land zu motivieren und damit zu einem Buch zum Nachfahren zu werden. Es gibt schon erste Gespräche mit einem Verlag, der den Weg zu einer solchen Veröffentlichung ebnen könnte.

Desweiteren ist eine Photoshow im Anschluss an das Buch geplant, welche im Jahr 2013 auf verschiedenen Veranstaltungen gezeigt wird. Wieviele und in welchem Rahmen, habe ich och nicht entgültig entschieden.

Zu Guter Letzt möchte ich mich bei dir Dir,dem Leser, bedanken.

In diesem Jahr haben bereits 21000 Menschen auf diese Seite zugegriffen.
Seit dem 25. Februar 2012 wurde aus 47 Ländern der Welt auf meine Seite geklickt.
Aus 30 Ländern wurde meine Seite zwischen einem oder von bis zu zehn Lesern besucht.
Während von den Top Five Countries insgesamt 6455 Besuchern seit dem 25.02.2012 gezählt werden können.

Diese Top Five Countries sind:

  • Deutschland
  • Schweiz
  • Österreich
  • Australien
  • Lichtenstein

Dieser Blog und alle seine Artikel bleiben bestehen. Dennoch wird es in den nächsten Wochen hier einige Anpassunge geben, um Platz für neue Abenteuer zu schaffen.

Seid gespannt. Bis dahin Liebe Grüße vom Stan

Die Nachbereitung: Gepäcksystem


Wie ich bereits in einen meiner ersten Artikel geschrieben hatte wollte ich erleben, ob die hohen Erwartungshaltungen an das Gepäcksystem von Enduristan meinen Erwartungen gerecht werden. Ob und wie ich mit dem Gepäcksystem von Enduristan zufrieden war, könnt Ihr ab jetzt lesen.

Während meiner Zeit in Australien bin ich etwa 12000 km mit der Enduro gefahren. Etwa die Hälfte davon war ich auf unbefestigten Wegen unterwegs. Sengende Hitze und monsoonartiger Regen, Sand-, Geröll-, Staub-, Wellblechpisten und Waldwege, Fluss- und Wasserdurchfahrten sowie steile Auf- und Abfahrten mussten gemeistert werden. Dementsprechend hoch waren die Belastung für das Gepäcksystem. Während dieser Reise konnte Enduristan beweisen, dass Ihre Monsoon-Satteltaschen, der neu entwickelte Sandstorm-Tankrucksack E2 und die Tornado-Packtaschen dem selbsternannten Motto: „In Enduristan ist die Ausrüstung reines Mittel zum Zweck.“ oder „Enduristan entwickelt und vertreibt Motorradgepäck erster Klasse“ gerecht werden.

Erfahrungsbericht:

  • Die Monsoon-Satteltaschen:
    Sie sind der Garant für – Reisen light -. Obwohl diese Taschen an meinem Motorrad nur an wenigen Stellen, nämlich am Gepäckträger, auflagen, haben diese Taschen durch einen sehr guten und festen Sitz überzeugt. Selbst starke Vibrationen durch Wellblechpisten haben die Taschen nicht in der Ausrichtung und der Positionierung verändert. Dieses schiebe ich insbesondere auf die Befestigung der Taschen mit dem hochelastischen Riemen (ROKStraps) System. Die Taschen sind mit einigen praktischen Details ausgestattet, welche einem erst auf dem zweiten Blick auffallen. Die Materialschlaufen, welche ich zur Befestigung von zusätzlichem Wasser, Regenkleidung oder meinem Oz-Sonnenhut genutzt habe sowie der extrem lange und hohe Rollverschluss gehören dazu. Der lange und hohe Rollverschluss bietet genügend Material und Reserven (auch bei voller Beladung) für einen wasser- und staubdichten Verschluss. Im Gegenteil zu anderen Herstellern sind die vorderen und hinteren Familienschnallen fest mit der Tasche vernäht. Dieses hat den Vorteil, dass sich damit die Verbindungsriemen und Schnallen nicht um die komplette Tasche geführt werden müssen. Auch wenn damit der Tragegurt entfällt (welchen ich nie vermisst habe) hat dieses den Vorteil das sich damit die Schnallen immer an der vorgesehenen Stelle befinden. Die Verarbeitung der Taschen ist sehr hochwertig und die Aussenhaut (Tasche) hat die Tour ohne Blessuren überstanden. Die flexiblen Trennwände sorgen gerade in der Kombination mit dem zu den Monsoon passenden Isolation Bags, für Sicherheit und Ordnung im Gepäck. Doch das Beste zum Schluss: Aufgrund der Trennung der Innen- und Aussenhaut der Monsoon-Satteltaschen kann die Aussenhaut zur Reinigung nach aussen gestülpt werden. Somit kann die Tasche einfach gereinigt werden. Ich konnte mich von davon überzeugen als ich die Überreste einer ausgelaufenen Flasche WD40 aus der rechte Tasche entfernen musste.
  • Der Sandstorm E2 Tankrucksack:
    In diesem TR habe ich neben den Dingen für den „täglichen Motorradbedarf“, meine Photokameras (Spiegelreflex, Kompaktkamera, Helmkamera), mein Photostativ, Handy, etwas Werkzeug, ein Bremsscheibenschloss und Reisedokumente transportiert. Um diese Dinge ordentlich unterzubringen, ist eine sinnvolle Aufteilung sowie ein staub- und wasserdichter Verschluss das Wichtigste. Hier hat Enduristan nicht zuviel versprochen. Der TR war über die gesamte Strecke staub und wasserdicht. Das hochwertige Material und Verschlusssystem haben die ganze Reise ohne jegwelche Probleme, Mängel und/oder Schwergängigkeiten überstanden. Das Kartenfach überzeugte mit seinem sehr großen Format und durch Wasserdichtigkeit. Durch den Schnellverschluss können Dokumente / Karten sehr einfach und schnell (auch während der Fahrt ;-)) entnommen werden. Das herausnehmbare Dokumentenfach hat während der ganzen Reise für Ordnung in meinen Papieren gesorgt. Lästiges Suchen nach Kuli, Reisedokumenten, Handy und Motorradschlüsseln gehört damit der Vergangenheit an. Der TR hatte einen straffen Sitz und war dennoch leicht an meinem Tank zu befestigen. Anfängliche Probleme beim „im Stehen Fahren“ konnten durch eine neue Positionierung des TR auf meinem Tank behoben werden. Für den Fernreisenden, der viel Platz und dennoch einen pistentauglichen TR haben möchte, kann ich den Sandstorm E2 Tankrucksack unengeschränkt empfehlen.


  • Die Tornado Packtasche (Größe L):
    Bei der Packtasche war es mir wichtig, dass ich hier mein komplettes Campingzubehör verstauen kann und gleichzeitig direkten Zugriff darauf habe. Zusätzlich ist es mir wichtig dass die Packtasche wasserdicht ist und sich gut und nachhaltig auf meinem Motorrad befestigen lässt. All dieses bietet die Tornado Packtasche. Diese Packtasche ist aus dem gleichen Material wie die Monsoon Satteltaschen, ist hochwertig verarbeitet, mit den altbewährten und robusten Familienschnallen von Enduristan ausgestattet und hat Materialschlaufen. Die Tornado Packtasche hat mit ihrem flexiblen, weichen Material sowie durch Wasser- und Staubdichtigkeit überzeugt. Ein weiterer Vorteil des weichen und flexiblen Materiales ist, dass die Tasche auf ein Minimum an Volumen reduziert und somit leicht im restlichen Reisegepäck verstaut werden kann. Besonders schön wenn das zusätzliche Gepäckvolumen der Packtasche mal nicht benötigt wird. Ein absolutes Highlight und damit meine Empfehlung wert, sind auch hier die Schlaufen für die Führung der Spanngurte über die Packtasche. Alternative Hersteller von Packtaschen scheinen sich nicht im Klaren zu sein, wie wichtig eine rutschfreie Führung und Befestigung von Gepäckgurten an Packtaschen ist. Gerade bei Fahrten abseits befestigter Wege ist es ein wichtiges Plus, wenn die Spanngurte und damit das Gepäck sicher an ihrem Platz bleiben. Der Inhalt der Tasche war stetz wasser und staubgeschützt.

Fazit:
Enduristan verspricht nicht nur heisse Luft sondern überzeugt durch erstklassiges Gepäck für den Reiseenduristen. Den Produkten sieht man an, dass hier begeistere Endurofahrer am Werk waren. Für mich das beste Reisegepäck, welches ich für mein Abenteuer in Down Under haben konnte.
Staub- und Wasserdicht, zuverlässig, robust und vielseitig nutzbar und qualitativ hochwertig, wherever you ride!

Wer sich ein weiteres Bild von Endursitan machen möchte kann dieses unter: http://www.enduristan.de tun.

Die HPN ist wieder in Deutschland !


Verdammt, was war ich aufgeregt!

Nach langer Wartezeit ist mein Motorrad nun wieder in Deutschland eingetroffen. Am 01.Juni sind Martin und ich nach Bremerhafen gefahren um das Motorrad endlich wieder in Deutschland einzuführen. Nachdem ich mich in Australien kurzfristig für den Transport via Roll – On – Roll Off und dementsprechend ohne Motorradbox entschieden hatte, stand immer noch die Frage im Raum: Wieviele Menschen sind während der Verladung auf dem Krad gefahren und in welchem Zustand kommt mein Motorrad in Deutschland an? Diese Frage hat sich noch dadurch verstärkt als ich gesehen habe, dass mein Mopped eine RTW, also Round The World Tour hinter sich hat.

Entsprechend aufgeregt bin ich zu Hause ins Auto eingestiegen um mit einem stetig steigenden Adrenalin Level in Bremerhafen auszusteigen.

Nachdem alle Abfertigungsdokumente unterschrieben wurden ging es zum letzten Zwischenstopp und damit zum Lagerort meines Motorrades im Zollhafen.

Es ist sicherlich für viele Menschen unvorstellbar, dass ein Motorrad mehr als nur ein lauter und stinkender Metallklumpen ist. Für mich bedeutet mein Motorrad allerdings: Abenteuer und Freiheit pur.

Mit diesen Gefährten bin ich an Orten auf der Welt gewesen, die ich mit einem Auto wahrscheinlich nie und nicht so kostengünstig erreicht hätte.
Gerade wenn man mit einem Motorrad über einen längeren Zeitraum unterwegs ist/war, so wird dieses so etwas wie ein stummer Reisezeuge. Der Beweis dafür, dass man wirklich unterwegs war. Etwas zum Anfassen und zum Erinnern.

Doch bevor ich einen ersten Blick auf meinen „metallenden Reisekumpanen“ und damit auf meine Enduro werfen konnte, hiess es „WARTEN“. Warten, auf den nächsten Hafenmitarbeiter, welcher uns den den Weg zum Lagerplatz zeigen konnte.
Sekunden wurden zu Minuten, Minuten zu Stunden: Frühkindliche unerträgliche Erinnerungen an die wenigen Minuten bis zu dem Zeitpunkt an dem der Weihnachtsmann (es war immer mein Vater) mit der Glocke läutete und sich damit der Raum zum Weihnachtsbaum und den darunter liegenden Geschenken öffnete, zerrten an meinen Gedanken. Die Wartezeit wurde schier unerträglich. Wie ein schmerzender Zahn, der bei jedem Gedanken daran immer stärker schmerzt.
Doch dann ging alles ganz schnell: „Fahrt mir einfach hinterher“, ruft ein Hafenarbeiter in unsere Richtung. Und das taten wir. Keine 500m von dem Ort an dem wir auf diesen Moment gewartet hatten stand mein Motorrad regengeschützt in einer Mehrzweckhalle.
Verdammt, seit zwei Monaten steht mein Motorrad nun wieder in meiner Garage und dennoch erinnere ich mich an die Schmerzen in meinem Gesicht, welche ich zu dem Zeitpunkt hatte, als ich mein Mopped zum ersten mal nach Australien wieder sehen konnte. Glücklicherweise waren es Schmerzen vor Freude. Hätte ich keine Ohren gehabt, so hätte ich im Kreis gegrinzt.

Mit dem Erhalt meines Motorrades war mein Abenteuer nun auch physisch vorbei. Neben Freude schwang nun auch Wehmut mit. Gedanken an den ganzen Ärger, den ich bei der Anreise und Abholung meines Motorrades in Australien hatte sind wie verflogen. Zu groß ist die Freude über das Erlebte und mein Motorrad wieder in den Händen zu halten.

Der letzte Weg führte uns „drei“ dann noch zur Zollabfertigung im Bremerhafen und damit zur offiziellen Einfuhr meines Motorrades in die Bundesrepublik Deutschland.

Nun ist es wieder hier, meine HPN. Fragt sich nun nur für wie lange. Erste Ideen schlummern bereits in der obersten Schublade 🙂

You are leaving now the experiences and adventures of – Terra Australis – an adventure on a motorcycle.

Thank you for visiting!

Wave Rock, Pinnacle und der Yanchep National Park


Wie soll die weitere Reise verlaufen? Soll es von Esperance weiter nach Norden und damit erneut zur Bergbaustadt Kalgoorlie-Boulder, oder die westlichere Route nach Hyden und zu den WaveRocks werden?
Beide Strecken bieten Vor – und Nachteile.
In Kalgoorlie Boulder war ich bereits schon, habe mich aber durch die Verschmutzung und den Verkehr der Stadt abgestossen gefühlt. Leider habe ich auf Grund dessen den Super Pit, eine historische Bergbaustadt und die leicht bekleideten Damen in den Salons der Stadt verpasst. Auf der anderen Seite steht Hydren mit den Wave Rock und einem Gebiet, das ich noch nicht kenne und sehr eindrucksvolle Felsformationen haben soll. Beides ist leider aufgrund, der geringen Zeit die noch in Australien bleibt, nicht möglich. Die Entscheidung fiel nicht leicht, ist dann aber einheitlich auf Hyden mit seinem Wave Rock gefallen.

Der Wave Rock ist Teil des etwa fünfundsechzig ha großen Hyden Rock. Dieser Granit-Felsen entstand vor rund 3 Milliarden Jahren und ragt imposant bis circa sechzig Meter über die sonst flache Ebene heraus. Die eigentliche Naturattraktion, der Wave Rock, ist eine etwa einhundertzehn Meter lange und etwa fünfzehn Meter hohe Welle aus diesem Granitgestein. Geologen erklären die ungewöhnliche Form des Felsens  durch Auswaschung (Erosion) und Witterung durch von der Oberfläche herunterlaufendes Regenwasser an der Seite des Grantifelsens.

Ein wirklich sehr imposantes Erlebnis. Gerade zum Sommersonnenuntergang färbt sich die Welle in leicht rötlichen und schwarzen Farben. Ein Bild von mir, mit einem Surfbrett unter dem Arm und in der Welle stehend, wäre ein tolles Motiv gewesen. Mangels eines Surfbrett musste eine Alternative her. Also, einfach in die Welle klettern. Naja, ist gar nicht so einfach, der felsige Untergrund ist spiegelglatt und sehr steil. Dementsprechend wenig Gripp haben die guten Outdoorschuhe. Auch wenn man es den Bildern nicht ansieht, es ist ganz schön anstrengend auf diese Höhe zu krabbeln.

Von hier ging es dann noch einmal an den indischen Ozean und in den Nambuk National Park mit seinen Pinnacle. Diesmal konnte ich die Pinnacle bei wolkenfreiem Himmel und zu Sonnenuntergang erleben. Es ist schon phantastisch, wie sich das Erscheinungsbild der Pinnacle je nach Sonnenstand und Schattenwurf verändert. Besonders wenn im Licht der untergehenden Sonne noch Känguru durch die wunderschöne Landschaft hoppeln.

Mit einen Ghost Walk und dem Besuch einer Koala – Kolonie im Yanchep National Park wurde das Abenteuer Australien für mich beendet.

Die letzte Herausforderung war das komplette Motorradreisegepäck  ordentlich verstaut zu bekommen und die magische Grenze von 30kg pro Person nicht zu überschreiten. Hier hat sich direkt ein weitere Vorteil meines Gepäcksystems ergeben. Durch das geringe Gewicht sowie der kompakten Form der Taschen konnte alles mitgenommen werden.

Mittlerweile bin ich wieder in Deutschland und weine der Zeit in Australien nach. In den nächsten Tagen werde ich mit einem Fazit und einer kleinen Zusammenfassung meiner Eindrücke dieser Reise den vorerst letzten Artikel verfassen. Ein weiterer wird dann wohl erst wieder im Juni, dann wenn meine HPN in Bremerhafen ankommt, erstellt.

Was kommt danach??

Als erstes geht es wieder in den Alltag und in den Job zurück. Meine überigbleibende Freizeit werde ich mit der Aufarbeitung dieser Reise und der Vorbereitung eines Vortrages darüber beschreiten. Ich hoffe, dass ich bis zum Beginn der kalten jahreszeit Euch den Winter mit einem Bildervortrag etwas versüssen kann. Die nächsten Pläne stehen aber schon. Warum nicht mal mit einer Vespa und max. 50 km/h nach Brighton, England. Oder mit einem Gespann nach … aber das sind alles Geschichten von Morgen ;-)???

Vielen Dank fürs mitlesen, mitfiebern und kommentieren meines Abenteuers – Terra Australis – Ein Abenteuer mit dem Motorrad.